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SwitzerlandExpress
 
Ein tollkühnes Vorhaben

Stand des Projektes im November 2018

Nachdem der Januar vorbei war, suchten wir weiter nach einem Metallbauer oder einer Aluminium-Bootswerft, die sich unserem Projekt  widmen könnte. Das wahr nicht einfach, da viele anderweitig beschäftig sind und kein Interesse an uns zeigten. Deshalb versuchten wir uns selbst als Schiffbaukonstrukteure und zeichneten massstabsgetreue Pläne, aber es blieb meistens bei den Entwürfen.
Wir begannen eine Kiste aus Holz zu bauen in der der Quad später Platz finden soll. Als die Kiste fertig war beschrifteten wir sie mit unserem Logo, und montierten sie auf den Anhänger. So bekamen wir ein Bild, wie das Gefährt als Ganzes aussehen wird. Wir bauten dann vorne auf dem Quad auch noch eine Materialkiste. Jetzt bekamen wir eine Ahnung von den ungefähren Ausmassen des ganzen Switzerlandexpresses. Knappe 9 Meter ist er lang. Die Kiste wurde so auf dem Anhänger positioniert, dass die Gewichtsverteilung richtig stimmte. Wir zurrten sie gut fest und dann ging es auf eine Probefahrt. Es war gewöhnungsbedürftig, doch es funktionierte. So wuden dann ein paar hundert Kilometer gefahren. Auch eine Fahrt auf den Grimselpass war dabei. Es war ein schönes Gefühl mit einer solch starken Zugsmaschine unterwegs zu sein. Man spürte die geballte  Kraft des 1'000 ccm Rotax Motors mit seinen 84 PS.
Leider gab es dann Mitte 2018 einen ungewollten Unterbruch in der weiteren Planung und Realisierung meines Vorhabens. Gesundheitliche Gründe zwangen mich meine langjährigen Tätigkeiten auf dem Thunersee und auf der Strasse zu beenden und das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitgeber aufzulösen. Es folgten zeitaufwändige Untersuchungen, Abklärungen und Therapien. Auch die Suche nach einer geeigneten neuen Arbeit ist alles andere als einfach. Ich blicke aber positiv in die Zukunft, um auch dieses Problem zu meiner Zufriedenheit meistern zu können.
Trotz der gesundheitlichen und beruflichen Widerwärtigkeiten befasste ich mich weiter mit dem Projekt. Peter und ich hatten noch niemanden gefunden der den Katamaran weiter bauen könnte. So wendete ich mich wieder einmal an den Navalarchitekten und fragte in um Rat. Er gab mir eine Adresse und an diese wendeten wir uns. Es vergingen wieder mehre Wochen bis wir uns treffen konnten. Bei dem Gespräch wurden dann die groben Eckdaten des Schiffes besprochen. Die Baupläne wurden durchgesehen und es müssen die Kosten berechnet werden. Eine Offerte werden wir gegen Ende des Jahres bekommen. In der Zwischenzeit heisst es halt warten. So geht es immer weiter mit dem Projekt, langsam zwar, aber Hauptsache ist dass es immer ein kleines Stück vorangeht.
In dem Sinne bleiben wir am Ball.
Mit herzlichen Grüssen
Peter und René

 

 

 

Jahresrückblick 2019
Stand des Projektes im Januar 2018
 

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