Tag 31+33: Marokko so nah und doch so fern
- Vanessa null
- 8 ene 2022
- 2 Min. de lectura
Hallo liebe Leute wir hoffen ihr seit gut ins neue Jahr gerutscht.
Phoa wo sollen wir anfangen. Die letzten drei Tage waren wieder einmal unbeschreiblich.
Wie schon gesagt sind wir von Gibraltar endlich aufgebrochen. Die Fahrt aus dem Hafen war sehr schwierig und gefährlich wegen dicken Nebel der sich aber zum Glück gegen Mittag aufgelöst hat.
Da waren wir nun in der Strasse von Gibraltar in Richtung Atlantik. Wir überquerten die Strasse schnell um endlich Marokko zu sehen. Ganz anders als erwartet mit grünen Bergen und wunderschönen Sandstränden. Wir dachten uns nur oh wie schön wäre es doch an diesem Strand einbisschen zu liegen.
Natürlich waren wir immer auf ausschau nach Delfinen. Plötzlich sah Papi etwas ungewöhnliches, ich sah es dan auch immer wieder eine Phontäne die aus dem Wasser kam ca. 50 m vor unserem Schiff und dan sahen wir ihn. Eine riesige Walfisch Flosse di aus dem Wasser tauchte. Unglaublich der erste Walfisch gesichtet was für ein Glück. Später begrüssten uns dan noch ein paar Delfine. Wie eigenthlich fast immer fuhren wir die Nacht wieder durch.
Es erwartete uns einen wunderschönen nächsten Tag endlich können wir im T-Shirt sein. Es war wirklich das erste mal heiss. Es hate riessige Wellen die so gross waren das wir sie kaum spürten. Wir hielten ja genug Abstand vom Ufer da die Wellen dort sicher 3-4 Meter hoch waren. Wir hörten das Rauschen und brechen der Wellen 4 km weit davon empfernt. Wir hatten Rückenwind und eine unglaubliche Strömung manchmal sind wir fast 12 kmh gefahren mit wenig Gas. Silvester feierten wir den ganzen Tag mit feinen Snacks und Essen. Papi schlief von 17:00 Uhr bis 23:40 dan weckte ich ihn, um anzustossen und das neue Jahr gemeinsam starten zu können. Unglaublich wer hätte das vor einem Jahr gedacht. Wir beide an Silvester im Atlantik an der Küste von Marokko. 00:20 ging ich dan auch schon schlafen. Die Nächte sind trotzdem noch recht frisch da ist es Kuscheliger im Schlafsack.
Tag 33 juhu Casablanca ist nicht mehr weit wir beschlossen an einem Hafen vorher einmal die Lage ab zu checken. So erreichten wir Mohamedia ca. um 13:00 Uhr.
Da wurden wir dan von der einen Ecke in die andere mit fuchtelnden Händen gewunken. Bis es dan hies, raus aus dem Hafen, wartet da vorne, es kommt jemand. Als wir warteten kam ein Freundlicher Segellehrer mit seinen Schützlingen und fragte uns was wir hier machen.
Wir brauchten eine Sim Karte für Marokko und Benzin sagten wir ihm. So freundlich wie er war sagte er sofort ich kann euch eine besorgen um ca.16:00 Uhr könne er sie bringen. Er segelte weiter und kam schnell wieder zurück er fragte uns ob wir verbindung möchten und wir verstanden nicht ganz was er meinte. Er verbindete uns mit seinem Internet und gab uns sogar sein Handy das wen er wieder weg fährt die verbingung nicht abbricht. So ein grosses Vertauen was er uns schenkte. Besser konnte das neue Jahr nicht starten.
Schlussendlich bekammen wir Benzin und eine Simkarte von den Hafenarbeiter.
Vielen Dank.
In eine Kontrolle kammen wir natürlich auch da wir nicht gerade super Seriös rüber kommen haha.
Schon bald fuhren wir weiter in die Nacht.
Liebe Grüsse von der Küste Marokkos
Vanessa und Rene
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